Genetik
1854 begann Johann Gregor Mendel mit den ersten Aufzeichnungen über Genetik. Er wird heute als Vater der Genetik bezeichnet.
informative Links über Genetik
www.hkcev.de/alles-ueber-katzen-genetik.htm
In "KATZEN extra" erschien 1993 eine ausführliche Serie " Vererbung - Zufall mit System" von Herrn Roland Fahlisch (Diplom Biologe)
als Buch erhältlich
Giftige Pflanzen
Manche Zimmerpflanzen können unseren Haustieren schaden. Sie sind oft mit Insektiziden, Düngern und Wachstumshemmern behandelt Oft bedingt durch Neugier , und oder durch fehlendes Katzengras wird von Katzen gerne alles angeknappert was pflanzlich ist. Auch Blumensträusse erwecken Aufmerksamkeit. Leider wird das schmückende Grün oft mit giftigem Blattglanzspray besprüht, damit es schöner aussieht. Mittlerweile sind in Blumensträussen die lagen herausrausragenden scharfkantigen Gräser, die oft zu blutigem Erbrechen geführt haben aus der Mode gekommen. Zu giftigen Pflanzen auf der Fensterbank gehören unter anderem: Narzisse, Krokus, Hyazinthe, Tulpe, Alpenveilchen, Azalee, Christusdorn, Dieffenbachia, Ficus, Oleander, Philodendron, Weihnachtsstern, Zimmerfarn usw.

Apathie, Erbrechen, Durchfall können ein Anzeichen einer Vergiftung sein. Die Universitäten Bonn und Zürich haben ausführliche Veterinärseiten eingerichtet, wo Sie die Listen der giftigen Pflanzen, Vergiftungssymptome und Erste-Hilfe Maßnahmen finden.
Impfempfehlung
die bisherige Praxis jährlich bis in hohe Alter zu impfen, kann über die Jahre zu Immunerkrankungen führen. Leukose-Impfungen im Alter über 6 Jahren erhöhen das Risiko einer Tumorbildung.
Grundimmunisierung
8. Lebenswoche RCP (=Katzenschnupfen und Katzenseuche),
12. Lebenswoche RCP, Tollwut bei Freigängern
16. Lebenswoche RCP
15. Lebensmonat RCP, Tollwut bei Freigängern
Tollwut: in Deutschland gelten seit Änderung der Tollwutverordnung v. 20.12.2005 die in den Packungsbeillagen der Impfstoffe genannten Wiederholungsimpftermine. Bei den neuen Impfstoffen, muß erst nach 3 Jahren eine Wiederholungsimpfung erfolgen.
Weitere Informationen zu Impfungen finden Sie unter
Bundesverband Praktizierender Tierärzte
Jeder seriöse Züchter gibt seine Jungtiere komplett geimpft und mit dem dazugehörenden Impfausweis ab. Wie oft kann man in Inseraten lesen, Katzenbabies mit 8 Wochen abzugeben. Erstens ist dieser Zeitpunkt für die Abgabe zu früh, und außerdem möchte man sich wohl die Impfkosten sparen, die dann zu ihren Kosten gehen.
Flöhe und Zecken
diese ungebetenen Parasiten müssen nicht sein. Betroffen von Flöhen und Zecken sind vor allem Freigänger. Heute gibt es beim Tierarzt sogenannte Spot-on's, die man in den Nacken träufelt. Diese Präparate haben eine Wirksamkeit von ca. 6 Wochen. Je nach Hersteller, ist zusätzlich noch ein Entwurmungsmittel enthalten, was damit die Eingabe von Wurmpaste überflüßig macht. Der Bandwurm jedoch muß extra behandelt werden. Flohhalsbänder können Allergien am Hals auslösen, auch ist die Gefahr groß, daß die Katze damit in Sträuchern und Büschen hängenbleibt.


Katzennamen
Wie soll das neue Kätzchen heißen? Züchter müßen sich je nach Verein nach dem Alphabet richten, oder man hat die freie Auswahl. Der Name sollte wohlklingend sein, denn wenn eine Rassekatze auf der Bühne stehen sollte, wäre ein allerwelts Name wie Peterle, Mohrle, Minka wohl nicht angebracht. Jede Katze wird im Laufe der Zeit einen Kosenamen bekommen, der abgeleitet von besonderen Fähigkeiten, Charaktereigenschaften oder Fellfarbe zustande kommt.
Tierregistrierung
Jedes Jahr gibt es viele Tiere, die von ihren Besitzern nicht wiedergefunden werden. Deshalb ist es sinnvoll Tiere mit einem Mikrochip zu kennzeichnen , der mittlerweile die alte Methode der Tätowierung abgelöst hat. Mithilfe eines Lesegerätes kann die Nummer des Chips in der Tierarztpraxis abgelesen werden. Deshalb sollten Sie ihr Tier bei diesen Organisationen
registrieren lassen. Die Registration ist kostenlos.

